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SECmarket Business

Aus- und Weiterbildungen

SECmarket Business integriert mehr als 60 Aus- und Weiterbildungen der Sicherheitswirtschaft

Abschnittsleiter

Beim Abschnittsleiter handelt es sich um eine Führungstätigkeit, die dem Einsatzleiter unterstellt ist. Große Einsätze sind meist in unterschiedliche Bereiche (Abschnitte) gegliedert, für die jeweils eine Führungskraft (Abschnittsleiter) in Sachen Sicherheit verantwortlich ist. Der Abschnittsleiter leitet das gesamte Personal seines Bereiches über den gesamten Einsatz hinweg.

Account Manager

Die Hauptaufgabe eines Account Managers besteht aus der Betreuung der Bestandskunden des Unternehmens sowie der Akquise von Neukunden. Durch den engen Kontakt zu den Kunden, ist der Account Manager eine wichtige Schnittstelle und ein Vermittler zwischen allen Abteilungen des Unternehmens. Außerdem beschäftigt sich der Account Manager mit internen und Markt-Strategien.

Anforderungen nach DIN 77200-1

In der Norm DIN 77200-1 sind die Mindestanforderungen an die Sicherheitsdienstleistung festgelegt. Die DIN 77200-1 integriert somit Kriterien an die Organisation, die Prozesse und das Personal des Sicherheitsunternehmens. Auch die Ausbildungsanforderungen an die Sicherheitskräfte sowie deren Tätigkeiten sind integriert.

Mitarbeiter in der Security müssen laut DIN 77200-1 demnach mindestens die Sachkundeprüfung nach § 34a GewO erfolgreich abgelegt haben. Die Sicherheitsunternehmen müssen ein schriftliches Schulungskonzept erstellen, dass die ausreichende Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter belegt.

Arbeitsrecht des Sicherheitsgewerbes

Regelungen zu Arbeits- und Pausenzeiten gehören ebenso zum Arbeitsrecht, wie arbeitsrechtliche Maßnahmen und Konsequenzen in der Beschäftigung. Im Arbeitsrecht des Sicherheitsgewerbes auch geregelt sind tarifrechtliche Besonderheiten, Weisungsbefugnisse oder Irrtümer zum Arbeitsrecht des Sicherheitsgewerbes. Gerade zum Sicherheitsgewerbe mit seinen ausgefallenen Arbeitszeiten, ist eine umfassende Übersicht ratsam.

Arbeitsschutz für Einzelhandelsdetektive/Shopguards

Die Tätigkeit des Einzelhandelsdetektivs/Shopguards bringt Risiken mit sich. Denn der Berufsalltag der Einzelhandelsdetektive/Shopguards kann unterschiedlichste Gefahrenlagen beinhalten, die besondere Arbeitsweisen und einen speziellen Arbeitsschutz notwendig machen. Führungskräfte und Mitarbeiter müssen sich deshalb ein ausgeprägtes Wissen zum Thema Arbeitsschutz für Einzelhandelsdetektive/Shopguards aneignen. Bestimmte Seminare vermitteln genau dieses notwendige Wissen.

Ausbildung der Ausbilder (gem. AEVO)

Für alle, die gern ihr berufliches Know-How aus der Sicherheit weitergeben möchten, gibt es die Ausbildung zum Ausbilder (gem. AEVO). Sie fungieren dann als Ansprechpartner für alle Auszubildenden im Unternehmen. Ausbildung zum Ausbilder ist mit einer Ausbildungseignungsprüfung verbunden, die in der Ausbildereignungsverordnung (AEVO) festgelegt ist. Diese Verordnung wurde aufgrund des Berufsbildungsgesetzes erlassen.

Ausbildung in der Freiwilligen Feuerwehr

Jedes ehrenamtliche Mitglied in der Freiwilligen Feuerwehr durchläuft eine Ausbildung nach Feuerwehrdienstvorschrift 2 (FwDV2).

Die Inhalte für die Ausbildung in der Freiwilligen Feuerwehr beinhalten folgende Kernpunkte:

  • Truppausbildung
  • Technische Ausbildung
  • Führungsausbildung
Ausbildung zum Port Facility Security Officer (PFSO)

Der Port Facility Security Officer (PFSO) kümmert sich um das Security-Management für die Gefahrenabwehr einer Hafenanlage.

Die zugehörige Ausbildung zum Port Facility Security Officer erfolgt in einer dreitägigen Schulung, wo alle wichtigen Aufgaben und Pflichten in einem solchen Gefahrenabwehrfall vermittelt und anhand von Beispielen analysiert werden.

Aus- und Weiterbildungseinrichtungen

Dabei handelt es sich um Einrichtungen, die befugt sind Wissen und Fertigkeiten zu vermitteln, wie:

  • Akademien
  • Bildungseinrichtungen
  • Bildungszentrum
  • Hochschulen
  • Sicherheitsfachschulen
  • Sprachschulen
  • Weiterbildungseinrichtungen
Basiskurs Selbstverteidigung

In einem Basiskurs zum Thema Selbstverteidigung geht es um die Vermittlung von Wissen und Techniken zur Prävention von Gewalt.

  • In der Regel beinhaltet ein Basiskurs Selbstverteidigung folgende Inhalte:
  • Technische Grundlagen der körperlichen Selbstverteidigung
  • Stärkung des Selbstbewusstseins
  • Das Setzen von Grenzen
  • Verständnis über Konfliktsituationen
  • Erkennen von Gefahrensituationen und Handlungsvorschläge
BDSW-Zertifizierte Sicherheitsfachschule

Im Zuge der Qualitätsverbesserung von Aus- und Weiterbildungen im Sicherheitsgewerbe wurde vom Bundesverband der Sicherheitswirtschaft ein Zertifizierungssystem für Sicherheitsfachschulen entwickelt.

Dieses Zertifizierungsverfahren für BDSW-zertifizierte Sicherheitsfachschulen besteht aus einem schriftlichen Vorverfahren, einem eintägigen Audit und einer abschließenden Zulassung durch den Zertifizierungsausschuss.

Inzwischen gibt es in Deutschland über 20 BDSW-zertifizierte Sicherheitsfachschulen.

Bereichsleiter

Beim Bereichsleiter handelt es sich um eine Führungstätigkeit, bei der Aufgaben der Geschäftsführung umgesetzt werden. Bereichsleiter führen ganze Teams eines bestimmten Teilbereichs im Unternehmen oder eines Standortes. Außerdem gehört die Umsetzung strategischer Ziele zum Aufgabenbereich des Bereichsleiters. Der Bereichsleiter ist eine gute Weiterentwicklungsperspektive für Fachkräfte für Schutz und Sicherheit.

Betriebssanitäter

In großen Betrieben mit hohem Gefährdungsrisiko gibt es meist einen eigenen Betriebssanitäter, der bei Verletzungen o. ä. Hilfemaßnahmen leistet, bis ein Betriebsarzt oder Rettungsdienst eintrifft.

Betriebssanitäter sind Sanitäter mit einem erweiterten Ausbildungsabschluss, bestehend aus Grund- und Aufbaulehrgang.

Brandmeister

Als Brandmeister bezeichnet man die leitende Führungsfunktion der Feuerwehr auf Kommunalebene. Sie erstellen die Einsatzpläne, organisieren den Dienstbetrieb und kümmern sich um die Wartung der Technik und Geräte. Außerdem sind sie selbst bei Bränden zur Löschung und bei Naturkatastrophen im Einsatz oder übernehmen die Sicherheitswache bei Großveranstaltungen.

Brandschutzbeauftragter

Der Brandschutzbeauftragte unterstützt die Unternehmen zu Maßnahmen des baulichen, anlagentechnischen und organisatorischen Brandschutzes. Diese Tätigkeit des Brandschutzbeauftragten geschieht auf der Grundlage einer Gefährdungsbeurteilung. Voraussetzung zur Ausbildung zum Brandschutzbeauftragten ist mindestens eine abgeschlossene Berufsausbildung.

Concierge

Concierge-Services finden auch im Sicherheitsbereich häufig Anwendung. So kümmert ein Concierge sich beispielsweise um Pfortendienste einer Anlage ebenso, wie um spezielle Anfragen inklusive Betreuung. Einem Concierge unterliegt in der Regel auch die Bedienung sämtlicher technischer und telefonischer Anlagen, die die Gebäudesicherheit betreffen.

Consulting / Unternehmensberatung

Wie der Name schon sagt, handelt es sich hier um eine beratende Tätigkeit gegenüber Betrieben. Die Dienstleistung der Unternehmensberatung kann dabei zu unterschiedlichen Bereichen stattfinden und beispielsweise das Management oder fachliche Entscheidungen betreffen. Erfahrung und Kompetenz des Beratenden werden so in unternehmerische Entscheidungen eingebaut.

Dozent

Ein Dozent ist als festangestellte Lehrkraft in einer Bildungseinrichtung tätig. Vor allem im Hochschulbereich, aber häufig auch in Bildungsakademien, Fachschulen und Berufskammern werden Dozenten eingesetzt.

Einsatzfeld Diskothekenbewachung

Speziell für das Einsatzfeld Diskothekenbewachung gibt es bestimmte Seminare, die sich mit Konfliktbewältigung und Deeskalationsstrategien beschäftigen. Diese Weiterbildungen zum Einsatzfeld der Diskothekenbewachung sind für die berufliche Praxis wichtig und richten sich an Führungskräfte, Mitarbeiter und Ausbilder in der Diskothekenbewachung.

Einsatzleiter

Der Einsatzleiter ist für die zielgerichtete Führung und Organisation aller Einsatzkräfte verantwortlich. Ganze Aufträge oder Projekte werden durch der Einsatzleiter betreut. Aus diesem Grund fungiert der Einsatzleiter auch als Schnittstelle zwischen allen a Projekt Beteiligten (Auftraggeber, Unternehmen, Mitarbeiter) und ist Ansprechpartner in allen Belangen.

Erste Hilfe Ausbildung für betriebl. Ersthelfer

Alle Mitarbeiter im Betrieb, die eine Erste Hilfe-Ausbildung durchlaufen haben, sind auch betriebliche Ersthelfer. Die Erste Hilfe Ausbildung für betriebliche Ersthelfer besteht aus neun Unterrichtseinheiten und ist alle zwei Jahre zu absolvieren. In jedem deutschen Betrieb müssen ausreichend betriebliche Ersthelfer tätig sein.

Fachkraft - Schutz und Sicherheit

Die Ausbildung zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit ist eine wichtige Grundlage für eine berufliche Laufbahn im Wach- und Sicherheitsgewerbe. Die Fachkraft für Schutz und Sicherheit ist ein seit 2002 anerkannter Ausbildungsberuf  nach dem Berufsbildungsgesetz (BBiG). Fertige Fachkraft für Schutz und Sicherheit ist man nach drei Jahren.

Fachkraft für Arbeitssicherheit

Eine Fachkraft für Arbeitssicherheit (SiFa) fungiert, in Zusammenarbeit mit dem Betriebsarzt, als betrieblicher Berater in allen Fragen zum Arbeitsschutz innerhalb des Betriebes. Die Fachkraft für den Arbeitsschutz unterstützt so die betrieblichen Führungskräfte bei der Verhütung von Unfällen und Berufskrankheiten. Durchgeführt wird die Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit hauptsächlich von den Berufsgenossenschaften.

Facility Management

In den Bereich des Facility Managements fallen Verwaltung und Bewirtschaftung von Einrichtungen sowie deren technische Anlagen. Facility Manager sind somit Ansprechpartner für Kunden und Dienstleister. Sämtliche planerische Tätigkeiten zu den Themen Personal und Instandsetzung gehören aber ebenso in das Aufgabenfeld des Facility Managers.

Fahrsicherheitstraining

Mit dem Fahrzeug an die Grenzen gehen, um dadurch für die Einsätze mit dem Fahrzeug dazuzulernen – Das ist der Sinn hinter dem Absolvieren des Fahrsicherheitstrainings. Das Fahrsicherheitstraining hilft dabei, ein Gefühl für außergewöhnliche Fahrsituationen zu entwickeln. Dabei werden die Teilnehmer professionell angeleitet und bekommen im Fahrsicherheitstraining ganz neue Fahrtechniken vermittelt.

Fernlehrgänge

Der Vorteil von Fernlehrgängen liegt auf der Hand – durch die wenige oder fehlende Präsenz vor Ort sparen Unternehmen und Teilnehmer Zeit und Geld. Aus diesem Grund werden Fernlehrgänge auch immer mehr genutzt. Die betreuenden Lehrer sind auf Fernlehrgänge spezialisiert und stehen während der gesamten Zeit als Ansprechpartner zur Seite. Das ermöglicht auch eine flexible Einteilung der Lerneinheiten des Fernlehrgangs.

Feuerwehr

Eine Ausbildung in der Berufsfeuerwehr kann nur absolvieren, wer eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung vorweisen kann. Erst dann ist man für das Auswahlverfahren der Feuerwehrausbildung zugelassen. Darin enthalten sind Vorstellungsgespräche, Sporttests und ärztliche Untersuchungen.

Feuerwehrqualifikation Truppmann FWDV 2

Eine Feuerwehrqualifikation Truppmann nach FWDV 2 ist mit Abschluss zweier Teile absolviert. Teil 1 vermittelt dabei die Grundkenntnisse und Teil 2 der Feuerwehrqualifikation Truppmann vertieft die Grundkenntnisse des ersten Teils. Er umfasst mindestens 80 Stunden in zwei Jahren. Die Truppmannausbildung variiert von Bundesland zu Bundesland. Die Feuerwehrdienstvorschrift 2 regelt die Anforderungen an die Lehrgänge der Feuerwehrqualifikation.

Hundeführer

Für die Ausbildung zum Hundeführer gibt es unterschiedliche Varianten mit unterschiedlicher Intensität. Hundeführer kommen in verschiedenen Sicherheitsdienst-Bereichen zum Einsatz: Im Bereich der Suchhunde, Objekt- und Wachhunde oder Diensthunde. Ausgebildete Hundeführer sind verpflichtet, regelmäßig zu trainieren und die Fähigkeiten nachzuweisen.

IHK Zertifikat Sprengstoffsuchhunde Team

Hundeführer werden im Bereich der Sprengstoffsuchhunde – ist möglich mit bestandener Zertifikatsprüfung durch die Industrie- und Handelskammer (IHK). Hundeführer, die im Sprengstoffsuchhunde Team tätig sind, arbeiten überwiegend auf Veranstaltungen, Messen oder bei der Luftfracht-Kontrolle. Die Ausbildung zum Hundeführer für das Sprengstoffsuchhunde Team mit IHK-Zertifikat dauert in etwa 10 bis 15 Wochen.

Interventionskraft (gem. VdS 2172)

Der Interventionskraft kommt eine Schlüsselträger-Rolle zu. Sie reagiert intervenierend auf bestimmte Ereignisse, wie Notrufe. Die Fachkraft für den Interventionsdienst erhält bei einem Einsatz dann alle notwendigen Informationen und Schließmittel. Interventionskräfte müssen gem. VdS 2172 eine 24-stündige Qualifizierung /Schulungsmaßnahme für Interventionskräfte absolvieren. Das geschieht bei einer anerkannten prüfenden Stelle.

IT-Sicherheit

Kaum ein Berufszweig ist so vielseitig und so gefragt wie die IT-Sicherheit. Dementsprechend hoch sind die Aus- und Weiterbildungsangebote für IT-Sicherheit. Bedrohungen erkennen, Prozesse kontrollieren und steuern und IT-Sicherheitsziele definieren, das sind die groben Aufgaben der IT-Sicherheit.

IT-Sicherheitskoordinator

Ein IT-Sicherheitskoordinator leitet sämtliche IT-Projekte im Betrieb, entwickelt Sicherheitskonzepte, steuert, kontrolliert und entwickelt Prozesse weiter. IT-Sicherheitskoordinator nehmen zusätzlich eine Berater-Rolle gegenüber der Unternehmensführung, Mitarbeitern und auch Kunden ein. Aus- und Weiterbildungen vertiefen technische und soziale Fähigkeiten.

IT-Sicherheitskoordinator/in (Studienberuf)

Der Weg zum IT-Sicherheitskoordinator kann über Ausbildung und auch Studium erfolgen. Das Studium zum IT-Sicherheitskoordinator vertieft die praxisbezogenen Problemstellungen und erhöht die Karrierechancen in der IT-Sicherheitskoordination

Leiter des Ordnungsdienstes

Der Leiter des Ordnungsdienstes ist vor allem zuständig für das eingesetzte Ordnungsdienst-Team. Das heißt, der Leiter des Ordnungsdienstes stellt ein qualifiziertes Auftreten des Ordnungsdienstes sicher, teilt für die Aufgabenbereiche ein und ist Ansprechpartner bei Belangen und Vorkommnissen. In den zugehörigen Lehrgängen bekommt der Leiter des Ordnungsdienstes vor allem Führungskompetenzen vermittelt.

Mechanische und elektronische Sicherheitstechnik

Durch bestimmte Lehrgänge ist es möglich, sich zum Fachberater o.ä. für mechanische und elektronische Sicherheitstechnik weiterbilden zu lassen. Mittels erfolgreich absolvierter Zertifikatsprüfungen und erweiterter Fachkompetenz gelten die Teilnehmer als Experten in Sachen mechanischer und elektronische Sicherheitstechnik. Fortbildungen zu mechanischer und elektronischer Sicherheitstechnik schulen somit sowohl beratende, als auch Montage-Fähigkeiten.

Meister - Schutz und Sicherheit

Der Meister Schutz und Sicherheit befähigt die Teilnehmer mit erfolgreich abgeschlossener IHK-Prüfung zu gehobenen Tätigkeiten in der Wach -und Sicherheit.

Die Inhalte des Meisters Schutz und Sicherheit umfassen:

  • Grundlegende Qualifikationen (Basisteil)
  • Handlungsspezifische Qualifikationen (Fachteil)

Außerdem erhalten Meister für Schutz und Sicherheit die Ausbildereignung, die zum Ausbilden im Betrieb befugt.

Notruf- und Service-Leitstellenfachkraft

Um Notruf- und Service-Leitstellenfachkraft zu werden, muss neben der Fachkraft für Schutz und Sicherheit eine zusätzliche Qualifikation absolviert werden. Die Prüfung von Notruf- und Service-Leitstellenfachkräften erfolgt durch die VdS Schadenverhütung GmbH. Dabei erlernen die Notruf- und Service-Leitstellenfachkräfte Grundlagen zu Rechtsfragen, Dienstkunde und zum Umgang mit Kunden sowie Technik.

Objektleiter

Qualifizierte Objektleiter fungieren als Schnittstelle zwischen Kunden und Gebäudedienstleistern. Objektleitern unterliegen somit Verwaltungs- und Organisationsaufgaben, Personalplanung, Qualitätskontrollen. Um Objektleiter werden zu können, ist ein Zertifizierungslehrgang notwendig.

Parkanlagen-, Flurwächter

Eine Weiterbildung zum Parkanlagen-, Flurwächter in der Sicherheit ist möglich. Ausgebildete Parkanlagen- und Flurwächter sorgen für Ordnung, Sauberkeit und Pflege in Grünanlagen. Zusätzlich achten Park- und Flurwächter darauf, dass Besucher sich entsprechend der geltenden Regeln verhalten.

Personenschutz

Die Ausbildung zum Personenschützer sieht in erster Linie die IHK-Sachkundeprüfung nach §34 a vor, Als Personenschützer sind zudem erweiterte Fahrkenntnisse mit Fahrzeugen aller Klassen und eine Ersthelfer-Ausbildung hilfreich. Auch IHK-Weiterbildungen zum Personenschutz sind möglich.

Prozessmanager Wertelogistik

Die Prozessmanager in der Wertelogistik beschäftigen sich mit der Identifikation, Gestaltung, Dokumentation, Implementierung, Steuerung und Verbesserung von Prozessen in der Wertelogistik.

Die Wertelogistik betreut den sicheren Transport von Bargeld und wertvollen Gütern. Ziel im Prozessmanagement ist es, durch Optimierung die Unternehmensziele effektiver umzusetzen.

Qualitätsbeauftragter (TÜV)

Qualitätsbeauftragten mit TÜV-Bescheinigung obliegt das Qualitätsmanagement, d. h. der TÜV-geprüfte Qualitätsbeauftragte stellt sicher, dass die Qualitätsanforderungen im Unternehmen erfüllt werden. Außerdem überprüfen Qualitätsbeauftragte die Prozessabläufe und optimieren an den notwendigen Stellen im Prozessablauf.

Qualitätsfachkraft (TÜV)

TÜV-geprüfte Qualitätsfachkräfte unterstützen bei für das Qualitätsmanagement wichtigen Aufgaben. Beim Absolvieren des TÜV-Zertifikats erlernen die Teilnehmer wichtige Grundlagen zum Qualitätsmanagement, den Prozessen, zur DIN EN ISO 9000 ff. und zur Dokumentation/Überprüfung.

Referent für Luft- & Logistiksicherheit

Für eine sichere Lieferkette im Luft- und Logistikverkehr, dafür sind die Referenten für Luft- & Logistiksicherheit zuständig. Dass alle Sicherheitsstandards eingehalten und regelmäßig kontrolliert werden, auch dass die Transportkette zuverlässig bleibt, dafür sorgen die Referenten für Luft- und Logistiksicherheit in Ihrem Aufgabenbereich.

Sachkunde nach § 34 a

Unabdingbar für eine Karriere in der Sicherheit ist die Sachkunde nach § 34a. Die abschließende bestandene Sachkundeprüfung erbringt die Erlaubnis im Bewachungsgewerbe tätig sein zu dürfen. Nach absolvierter Prüfung für die Sachkunde nach § 34 a erhält man die Befähigung in folgenden Bereichen tätig zu sein:

  • Kontrollgänge im öffentlichen Verkehrsraum oder in Hausrechtsbereichen mit tatsächlich öffentlichem Verkehr
  • Schutz vor Ladendieben
  • Bewachungen im Einlassbereich von gastgewerblichen Diskotheken
  • Bewachungen von Aufnahmeeinrichtungen nach § 44 des Asylgesetzes Gemeinschaftsunterkünften nach § 53 des Asylgesetzes oder anderen Immobilien und Einrichtungen, die der auch vorübergehenden amtlichen Unterbringung von Asylsuchenden oder Flüchtlingen dienen, in leitender Funktion
  • Bewachungen von zugangsgeschützten Großveranstaltungen in leitender Funktion
Sachkundeprüfung

In der Sachkundeprüfung nach § 34 a werden neun Themenbereiche einbezogen:

  • Recht der öffentlichen Sicherheit,
  • Gewerberecht (GewO/BewachV),
  • Datenschutzrecht (BDSG),
  • Bürgerliches Recht (BGB),
  • Strafrecht / Strafverfahrensrecht (StGB),
  • Waffenrecht (WaffG),
  • Unfallverhütungsvorschriften (BGV C7),
  • Umgang mit Menschen,
  • Sicherheitstechnik

Abgelegt wird die Sachkundeprüfung nach § 34a in einer Industrie- und Handelskammer (IHK).

Schutz- und Sicherheitskraft

Bei der Fortbildung Schutz- und Sicherheitskraft handelt es sich um eine Prüfung, die auch für Quereinsteiger in der Sicherheitsbranche geeignet ist.

Die letztendliche Prüfung zur Schutz- und Sicherheitskraft ist in drei Teile aufgeteilt: ein schriftlicher Teil und zwei Situationsaufgaben. Als geprüfte Schutz- und Sicherheitskraft ist es möglich, für Bewachungs-, Sicherungs- und Ordnungsdienste sowie Veranstaltungs- und Verkehrsdienste tätig zu sein.

Servicekraft - Schutz und Sicherheit

Bei der Servicekraft für Schutz und Sicherheit handelt es sich um einen anerkannten Ausbildungsberuf im Wach- und Sicherheitsgewerbe. Die Dauer der Ausbildung zur Servicekraft für Schutz und Sicherheit beträgt zwei Jahre. Sicherheitsdienstleister des Bewachungsgewerbes, Flughäfen oder Großveranstalter sind Einsatzorte, in denen ausgebildete Servicekräfte für Schutz und Sicherheit unterkommen.

Servicetechniker

Service- und Montagetechniker betreuen komplexe Sicherheitsanlagen. Darunter fallen Installation, Montage, Entwicklung und Umsetzung. Die Ausbildungsvarianten zum Servicetechniker können in unterschiedlicher Form und Intensität absolviert werden.

Sichere Sport- und Großveranstaltungen

Selbst als Gast auf Sport- und Großveranstaltungen kann man nur zum Teil erahnen, was Sicherheitsmitarbeiter und Führungskräfte hier leisten. Weltweite Geschehnisse erfordern immer schärfere Sicherheitsmaßnahmen auf Sport- und Großevents. Regelmäßige Weiterbildungen gehören demnach zum Arbeitsalltag, um letztendlich im Team für Sichere Sport- und Großevents sorgen zu können.

Sicherer Umgang mit Schusswaffen

Ein sicherer Umgang mit Schusswaffen ist für den bewaffneten Sicherheitsdienst unabdingbar. Umso wichtiger ist eine umfassende Ausbildung zum sicheren Umgang mit den Schussaffen.  In unterschiedlichen Schulungsmodulen ist das möglich.

Sicherheit bei Events und Großveranstaltungen

Für alle, deren beruflicher Fokus auf der Sicherheit bei Events und Großveranstaltungen liegt, bietet sich ein weiterbildendes Seminar an. Inhaltlich geht es dabei um alles, was eine professionelle Sicherung von Events und Großveranstaltungen ermöglicht, von Kommunikation, bis hin zur Eigensicherung – Die Sicherheit bei Events und Großveranstaltungen hat zahlreiche Aspekte, die es zu betrachten gilt.

Sicherheit und Service für den Finanzmarkt

Sensible Güter bedürfen umfangreicher Sicherheitsmaßnahmen. Die Sicherheit auf dem Finanzmarkt entwickelt sich stetig weiter, damit wertvolle Güter sicher von A nach B kommen. Ebenso sensibel gestaltet sich demnach der Service rund um Finanzen und Kapital. Für Mitarbeiter aus dem Bereich werden regelmäßige Fortbildungen zum Thema Sicherheit und Service für den Finanzmarkt angeboten.

Sicherheitsbeauftragter

Die Durchsetzung von Sicherheitsmaßnahmen (bspw. Arbeitsschutz) muss gut organisiert sein. Darum kümmert sich im Unternehmen der Sicherheitsbeauftragte. Je nach Größe der Unternehmen kann es mehrere Sicherheitsbeauftragte geben. Innerhalb einer speziellen Schulung können sich Mitarbeiter zum Sicherheitsbeauftragten Ihres Arbeitgebers aus- und fortbilden lassen.

Sicherheitsbeauftragte/r (Werkschutz)

Dem Sicherheitsbeauftragen für Werkschutz unterliegt die Verantwortung für die Sicherheit des gesamten Werkes. Auch die Vermeidung von Schäden gehört zum Aufgabenbereich der Sicherheitsbeauftragten im Werkschutz. Hierzu kann man sich nach abgeschlossener Ausbildung im Wachschutz bspw. weiterbilden lassen.

Sicherheitsbeauftragte/r (Werkschutz Studienberuf)

Wie man die Sicherheit eines Werkes ordnungsgemäß als zuständiger Sicherheitsbeauftragter gewährleistet, lässt sich in einem Studium erlernen und vertiefen. Der Sicherheitsbeauftragte im Werkschutz erlernt im Studium alle wichtigen Schutzmaßnahmen und das Aufgabenspektrum, bspw. die Absicherung von Maschinen und weiterer Technik.

Sicherheitskontrolleur/in

In den unterschiedlichsten Einrichtungen ist zur Sicherheit für Objekt und Personal die Überprüfung der eintretenden Personen erforderlich – darum kümmern sich die Sicherheitskontrolleure. Gerade weil die Tätigkeit viel Fingerspitzengefühl und Wachsamkeit erfordert, ist eine zweiteilige Ausbildung zum Sicherheitskontrolleur dafür notwendig, in der die angehenden Sicherheitskontrolleure gezielt darauf geschult werden.

Sicherheitsmanager

Für die führende Position eines Unternehmens bezüglich aller Sicherheitsaktivitäten, dem Sicherheitsmanager, gibt es zahlreiche Weiterbildungsmöglichkeiten. Sicherheitsmanager, integrieren Sicherheitskonzepte und –maßnahmen, überwachen und analysieren stetig.

Sicherheitsmanager/in (Studienberuf)

Zum Sicherheitsmanagement wird auch ein Studiengang angeboten. Die Koordination der unterschiedlichen Sicherheitsbereiche eines Betriebs wird den angehenden Sicherheitsmanagern im zugehörigen Studium praxisnah in verschiedenen Modulen vermittelt. Schwerpunkt im Studium Sicherheitsmanagement ist des Weiteren die Betriebswirtschaft

Sicherungsmaßnahmen für Flughafenbetreiber nach § 8 LuftSiG

Für Flughafenbetreiber unabdingbar ist die Kenntnis zu Sicherheitsmaßnahmen nach § 8 LuftSiG. Im Paragraph 8 sind genau 8 Sicherheitsmaßnahmen gelistet, an die Flughafenbetreiber sich halten müssen. Dementsprechend gibt es hierfür Seminare, die die Inhalte der Sicherungsmaßnahmen für Flughafenbetreiber nach § 8 LuftSiG noch einmal intensiv auseinandernehmen.

Sicherungsmaßnahmen für Luftfahrtunternehmen nach § 9 LuftSiG

Luftfahrtunternehmen kommen in Sachen Sicherheit nicht ohne die Maßnahmen für Luftfahrtunternehmen nach § 9 LuftSiG aus. Darin integriert sind 6 wichtige Punkte, die es intensiv für Luftfahrtunternehmen in Lehrgängen zu studieren gilt. Die Sicherungsmaßnahmen für Luftfahrtunternehmen nach § 9 LuftSiG tangieren Luftfahrtunternehmen, die Luftfahrzeuge mit mehr als 5,7 Tonnen Höchstgewicht betreiben.

Sicherungsaufsichtskraft (Sakra)

Die Sicherungsaufsichtskraft fungiert als Schnittstelle zwischen Auftraggeber und Sicherheitsposten. Damit trägt die Sicherungsaufsichtskraft erheblich zum reibungslosen Ablauf bei der Umsetzung der Sicherheitsmaßnahmen bei. Bevor die Ausbildung zur Sicherungsaufsichtskraft begonnen werden kann, muss eine einjährige Beschäftigung in einem der Sicherheitsposten absolviert worden sein.

Sicherungsposten (SIPO)

Eine Art Sonderschicht bei der Arbeit übernimmt der Sicherungsposten (SIPO). Zum Schutz der tätigen Arbeitskräfte behält der Sicherungsposten den Überblick und warnt rechtzeitig  die Mitarbeiter bei drohenden Gefahren. Um als Sicherungsposten tätig sein zu können, muss eine bestimmte Ausbildung abgelegt werden.

Sprachkurse

Die Sicherheitsbranche vereint die unterschiedlichsten  Einsatzbereiche. Viele Bildungsträger bieten wegen eben dieser Vielfältigkeit Sprachkurse in Deutsch, Englisch oder auch anderen Sprachen für Sicherheitskräfte an. Durch die Sprachkurse erweitern sich so letztendlich die Einsatzmöglichkeiten.

Sprengstoffspürhundeführer zur Frachtkontrolle

Die Nachfrage nach Sprengstoffspürhundeführern zur Frachtkontrolle wächst und somit auch das Angebot an Ausbildungen hierfür. Die Nachfrage nach Sprengstoffspürhunden und -hundeführern in der Frachtkontrolle wird auch perspektivisch weiter wachsen, denn Hunde-Teams arbeiten schnell und genau. Um Hundeführer in der Frachtkontrolle zu werden, muss der Hundeführer im Unternehmen seine Eignung unter Beweis stellen, eine Ausbildung durchlaufen und eine Zulassungsprüfung bestehen.

Supervisor

Supervisoren tragen zur Verbesserung des Arbeitsalltags in Unternehmen bei. Dabei richten sich Supervisoren an Einzelpersonen oder ganze Teams und unterstützen diese bei schwierigen beruflichen Aufgaben. Die Ausbildung zum Supervisor setzt neben der Ausbildung / des Studiums zahlreiche Fort- und Weiterbildungen sowie langjährige Berufserfahrung voraus.

Training im Umgang mit Konflikten

Das regelmäßige Training im Umgang mit Konflikten zur Deeskalation ist gerade im Bereich der Sicherheitsdienstleistungen sehr wichtig. Denn gerade im sensiblen Security-Bereich können Konflikte leicht eskalieren. Hier knüpft das Training im Umgang mit Konflikten an. Hier werden die Teilnehmer über Konfliktarten und Maßnahmen geschult, aber auch zur Selbstreflexion.

Umgang mit psychischen Belastungen bei Wach- und Sicherungsdienstleistungen

Innerhalb von Workshops zum Umgang mit psychischen Belastungen bei Wach- und Sicherungsleistungen wird meist einer Führungsperson beigebracht, die Zeichen dieser psychischen Belastungen zu erkennen und erlernen Wege zum Umgang damit.

Unbewaffneter Personenschutz

Die Gefährdungslage beim unbewaffneten Personenschutz ist eine andere als beim bewaffneten Personenschutz, die Ausbildung/Qualifikation von unbewaffnetem und bewaffnetem Personenschutz unterscheidet sich demnach. Unbewaffnete Personenschützer fungieren als Abschreckung von Personen, die gefährlich agieren könnten.

Vorbereitung auf die Fachkundeprüfung für den Handel mit Waffen und Munition

Waffen und Munition bringen ein hohes Gefährdungspotential mit sich. Aus dieser besonderen Gefährdung heraus ist eine Handelserlaubnis mit Waffen und Munition seitens der Behörden eine Notwendigkeit. Die handelnden Personen müssen deshalb ihre Fachkunde in einer Prüfung nachweisen. Hierzu werden Vorbereitungskurse angeboten.

Vorbereitung auf die IHK 34a Sachkundeprüfung

Für die in der Industrie- und Handelskammer abzulegende Sachkundeprüfung nach § 34a stehen Vorbereitungskurse zur Auswahl. In dem Lehrgang erlernen die Teilnehmer alle notwendigen Fachkenntnisse, um später Bewachungsaufgaben durchführen zu können. Das ist derzeit nur mit erfolgreich absolvierter Sachkundeprüfung nach § 34 a möglich.

Wach- und Sicherheitsfachmann/-frau

Die Ausbildung zum/r Wach- und Sicherheitsmann/-frau vermittelt alle notwendigen Inhalte, die für eine Überwachung von Gebäuden, Personen und Wertgegenständen elementar ist. Als Wach- und Sicherheitsfachmann/-frau lernt man außerdem, wie Kontrollen durchgeführt werden sowie die Bedienung und Installation der Sicherheitstechnik.

Waffensachkunde Bewacher/Waffenträger oder Sportschützen (gem. § 7 WaffG)

Eine erfolgreich abgeschlossene Waffensachkundeprüfung für Waffenträger oder Sportschützen (gem. § 7 WaffG) ist für bestimme Bereiche der Sicherheitsbranche notwendig. Ein Mindestalter von 18 Jahren ist Voraussetzung für die Waffensachkundeprüfung gem. § 7 WaffG. Zuvor gibt es einen Theorie- und einen Praxisteil, bspw. zu Rechtsvorschriften, Notwehr und Notstand sowie zum Schießen und der sicheren Handhabung.

Werkschutzleiter/in

Werkschutzfachkräfte können durch entsprechende Weiterqualifizierungen zum Werkschutzleiter aufsteigen. Sie übernehmen die Verantwortung des gesamten Teams, bilden diese weiter und organisieren die Einsatzpläne. Außerdem beraten Werkschutzleiter die Geschäftsführung in Sachen Unternehmenssicherheit.

Werkschutzleiter/in (Studienberuf)

Werkschutzleiter kann auch werden, wer ein abgeschlossenes Studium im Sicherheitsmanagement vorweisen kann. Werkschutzleiter erlernen im Studiengang tiefgründig das Analysieren von Lücken und ergreifen Sicherheitsmaßnahmen.

Wirtschaftssicherheit

In der Wirtschaft gibt es zahlreiche Sicherheitsbereiche in denen man agieren kann. Um einen Überblick zu bekommen, kann man Bildungsangebote diesbezüglich wahrnehmen. Dadurch ist es den Absolventen möglich, Expertenauskünfte auf verschiedenen Ebenen der Wirtschaftssicherheit zu geben.

Unterrichtung nach § 34 a

Die Unterrichtung nach § 34 a befähigt nach erfolgreichem Abschluss folgende Tätigkeiten durchzuführen:

  • Objekt- und Werkschutz
  • Revier- und Streifenwachdienst
  • Geld- und Werttransport
  • Empfangsdienst im Objektschutz mit Zugangskontrolle
  • Personenschutz
  • Veranstaltungsschutz mit Ausnahme zugangsgeschützter Großveranstaltungen
  • Bewachungstätigkeiten in Asylbewerberheimen ohne Leitungsfunktion

Abgelegt wird die Unterrichtung nach § 34a in einer Industrie- und Handelskammer (IHK).

 

Bieten Sie Aus- oder Weiterbildungen an, die wir in unserer Aufzählung nicht untergebracht haben, zögern Sie nicht, uns diese mitzuteilen.
Nach einer Prüfung werden wir diese gern in unser Portfolio aufnehmen.

Für Fragen schauen Sie doch einmal in unseren FAQ-Bereich.